ANWENDUNGSBEISPIEL | VERWALTUNG VON SCHNEIDWERKZEUGEN

Machen Sie aus dem Einsatz von Schneidwerkzeugen produktionsrelevante Erkenntnisse

Erfahren Sie, wie eine kontrollierte Dosierung und Verbrauchsdaten in Echtzeit Produktions- und Fertigungsingenieuren einen besseren Überblick über den Werkzeugverbrauch, die Standzeit der Werkzeuge und die versteckten Produktionskosten verschaffen, die mit Entscheidungen über Schneidwerkzeuge verbunden sind.

Ein Tag im Leben eines Produktions-/Fertigungsingenieurs

Zuständig für

Werkzeugleistung und Produktionseffizienz

Gemessen am

Werkzeugkosten, Ausschuss/Nacharbeit, OEE, Ausfallzeiten, Qualitätssperren

Wissenswertes

Welche Instrumente werden wo, von wem und wie effektiv eingesetzt?
CNC-Drehmaschine

Das Problem sind nicht nur die Ausgaben für Werkzeuge. Es ist das, was man nicht sieht.

Herkömmliche Werkzeuglager können den Eindruck erwecken, dass der Bestand unter Kontrolle ist, während der tatsächliche Werkzeugverbrauch praktisch unsichtbar bleibt. Bediener nehmen möglicherweise zusätzliche Schneideinsätze mit, lagern inoffiziellen Bestand an ihren Maschinen oder geben abgenutzte Werkzeuge wieder in den Umlauf zurück – was es schwierig macht, den tatsächlichen Verbrauch, die Standzeit der Werkzeuge oder die Auswirkungen dieser Entscheidungen auf die Produktion nachzuvollziehen.

Eingeschränkte Sichtbarkeit der Nutzung

Sie wissen, was Sie kaufen – aber nicht unbedingt, welche Maschinen, Aufträge, Schichten oder Bediener den Verbrauch verursachen.

Uneinheitliche Entscheidungen zur Standzeit

Werkzeugwechsel können eher von Erfahrung und Einschätzung als von verlässlichen Nutzungsdaten abhängen, während sich der Verlauf der Nachschleifvorgänge nur schwer nachvollziehen lässt.

Versteckte Produktionskosten

Ein zu früher Werkzeugwechsel verursacht Verschwendung. Ein zu später Wechsel kann zu Ausschuss, Nacharbeit, Stillstandszeiten und Qualitätssperren führen.

Vom Werkzeuglager zu vernetzten Daten

Bei der kontrollierten Ausgabe wird bei jeder Ausgabe eines Werkzeugs ein Transaktionsdatensatz erstellt, der die Nutzung mit Informationen wie Maschine, Bediener, Auftrag und Zeitstempel verknüpft. Im Laufe der Zeit lassen sich anhand dieser Daten Muster erkennen, die bei manuellen Systemen nur schwer zu erkennen sind.

Zugriffskontrolle

Geben Sie den richtigen Personen Zugriff auf die richtigen Werkzeuge

Erfassung der Nutzung

Jede Transaktion automatisch erfassen.

Lebensdauer der Werkzeuge verfolgen

Überwachen Sie den Verbrauch, die Nachmahlungen und die Rücksendungen.

Leistung analysieren

Verwandeln Sie Nutzungsdaten in umsetzbare Erkenntnisse.
Software-Infografik

„Die wichtigste Veränderung war nicht die Zugangskontrolle – es waren die Daten.

Jedes ausgegebene Werkzeug kann einer Maschine, einem Bediener, einer Auftragsnummer und einem Zeitstempel zugeordnet werden – und liefert den Produktionsteams damit Nachweise, über die sie zuvor nicht verfügten.“

Bessere Daten verbinden Produktion und Beschaffung

FÜR DEN INGENIEURWESEN

  • Verbrauch nach Auftrag, Maschine und Schicht anzeigen

  • Unterstützung besserer Entscheidungen hinsichtlich Gütestufen, Vorschüben und Wechselintervallen

  • Erkennen Sie Muster, die sich auf Qualität und Produktionsleistung auswirken

FÜR DIE BESCHAFFUNG

  • Vergleichen Sie die Werkzeugkosten mit der tatsächlichen Nutzung

  • Unterstützen Sie Verhandlungen mit Lieferanten durch fundierte Argumente

  • Prüfen Sie, ob Preisersparnisse an anderer Stelle zu höheren Kosten führen

Schneidwerkzeuge-Hartmetall-Einsätze

Treffen Sie Entscheidungen zu Schneidwerkzeugen auf der Grundlage von Daten, nicht von Annahmen.

SupplyPoint gibt Ihrem Team mehr Kontrolle über den Zugriff auf Daten zu Schneidwerkzeugen, deren Nutzung und Lebenszyklus – so können Sie nachvollziehen, was den Verbrauch tatsächlich beeinflusst, und fundiertere Produktionsentscheidungen treffen.